Träne des Windes

Was seht ihr wenn es dunkel ist ?

Wer bin ich?

Ein Wanderer auf dem Weg in die Unendlichkeit.
Der auf der Straße der Erkenntnis, gefunden hat, die Glückseligkeit.


Der Alptraum

 

In der Nacht erwacht das Monster in mir,

rasend wie ein Stier,

brüllend wie ein Löwe,

im Sturzflug wie eine Möwe,

auf der Jagd? Will es fressen?

Ich habe es vergessen.

Ruhe kehrt ein,

ich erwache,

böser Dämon,

sitzend auf ein Baum,

zum Glück, nur ein Traum.

 


Wer bin ich? Ein Wanderer auf dem Weg in die Unendlichkeit. Der auf der Straße der Erkenntnis, gefunden hat, die Glückseligkeit.


Seid ihr angekommen? Seid ihr alle angekommen? An diesem Ort, von dem ich sprach? Habt ihr alles mitgenommen? Wer ist zurückgeblieben? An alles habt ihr gedacht. Euer Hab und Gut. Sogar das Feuer. Und jetzt? Was ist besser als vorher?

 

Ich bin angekommen, an diesem besagten Ort. Hab es angenommen, will nie wieder fort. Werde jeden Tag neu geboren, jeden Abend und jeden Morgen. Ja, früher bin ich an jenen Tagen gestorben. Hab gebetet, die Engel haben mir geholfen. Wie viele Male hab ich angeklopft, gerufen und gehofft. Ja, ich bin angekommen, ich bin zu Hause.



Träne des Windes

 

Dem Himmel vertraut, der Erde nicht Fern, über Berge bin ich gewandert, doch nie mit meinen Füßen berührt. Flügel hatte ich nie, vom Wind wurde ich getragen, von Ast zu Ast, von Stein zu Stein, die Lieder, die ich sang, hörte selbst die Sonne, die mit ihrem Wind uns mit Wärme versorgt. Im Wasser des ewigen Flusses wurde ich gebadet, „ES*“, mich nur in Federn bekleidet. Sprich …

„Wie ist der Name deines Vaters?“

„Der Gütige.“

„Der deiner Mutter?“

„Die Reine.“

„Wer ist dein Bruder?“

„Der, der die Wahrheit bringt.“

„Wer ist deine Schwester?“

„Die Gerechtigkeit.“

„Also, der mit den Lorbeerkranz,

wer sind deine Verwandten?“

„Die Tiere.“