Träne des Windes

Nationen dieser Welt, schafft eure Grenzen ab! An alle Religionen dieser Welt behaltet eure Vielfalt und strebt zusammen. Ihr sollt das Licht der Welt sein, eure Aufgabe sollte sein, „Frieden“ zu verbreiten, und nicht die Menschen mit Dogmen, hindern, sich zu entfalten! Gewiss nur Gott weis, was ich im Herzen trage. Ich habe nichts gegen Religionen oder Traditionen, solange sie der Wahrheit entsprechen und keine Menschen spalten oder Diskriminieren nur, weil sie anders denken, sprechen, glauben oder Essen! Für die Menschheit und unseren Planeten wäre es kein gewinn, wenn es nur eine Religion gäbe und nur eine Regierung eine Sprache. Gerade deshalb liebe ich unseren Planeten, wegen seiner Vielfalt!

 

Kommt, ich lade euch ein, setzt euch hin, macht es euch gemütlich. Seit ihr alle da? Wenn wir uns bewegen wie auf Dornen, ist jedes Wort, aus unserem Munde verlogen.


Unendlichkeit

 

Ein Kind wurde geboren. Es geschah in einem kurzen Augenblick. An einem stillen Ort. Dunkelheit. Frei. Behütet von Gott. Ein Schrei durchbricht die Leere. Ein Knall schlägt Wellen. Eine Druckwelle, die sich ausdehnt, es ist da, es ist geboren, verzaubernde Schönheit, ihr Name Unendlichkeit.

 

Die Göttlichkeit

 

Siehst du sie? Kannst du sie sehen? Die Göttlichkeit, die uns umgibt. Das Universum, die Natur, die Sonne, das Licht. Die Dunkelheit, wie sie den Tag durchbricht. Im Wald begann ich zu spazieren, ich sah die Vollkommenheit der Tiere. Am Fluss spazierte ich entlang. Zugleich genoss ich den Wasserklang. Du, ich. Wir zwei. Nur mit dir bin ich frei.


Das Kind der Freiheit

 

 Erinnert euch, wie es entsprang, das Wunder. Frei geboren, dem Himmel vertraut. Die Sonne auf der Haut, der Wind in den Haaren. Die Freiheit in den Augen. Mit nackten Füßen über Gräser laufen. Kind der Hoffnung! Erhobenen Hauptes, frei! Die Engel stets dabei. Könnt ihr euch erinnern?

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